How to look like GC

27 01 2009

Der Look zum Nachstylen. Sollte man tatsächlich mal was in GC zu erledigen haben, so ist man mit dieser Anleitung gut gerüstet. Das Nachstylen verhindert schon am Eingang aufzufallen und ermöglicht sich den Einheimischen möglichst gut anzupassen. Zur Grundausstattung gehört ein schlichtes Poloshirt, sowie ein adretter Strickpullover. Natürlich farblich aufeinander abgestimmt.





Auch Klischees liegen im Auge des Betrachters

27 01 2009

Klischees gibt es so viele, in allen Bereichen, also muss es natürlich auch welche unter und über Studenten geben.

Alle Jura-Studenten sind arrogant, tragen Polo und Perlenohringe. Biologie-Studenten sind tragen nur Gesundheitslatschen und ernähren sich von Rohkost. Mathe-Studentin tragen alle eine Brille, sehen aus wie 14 und leben in einer anderen Welt. Oder die viel zitierte Außenperspektive, alle Studenten sind faul, können nicht kochen, trinken täglich nur Bier und haben den ganzen Tag nichts zu tun.

Ja, das kennen wir doch alle und durch unseren Blog konnten wir noch viel mehr erfahren.

Aber nun auch mal zu einer völlig andren Perspektive, einer erfreulichen, wünschenswerten.

Die Perspektive einer Mutter. Wenn ich meiner Mutter meine Unterlagen aus der Uni zeige ist sie immer völlig erstaunt und fragt mich wie das alles schaffe. So viel zu lesen, so viel zu lernen und dabei noch einen Job und auch die Freunde wollen nicht vernachlässigt werden .

Voller Stolz schaut sie mich an und sagt mir mit voller Überzeugung immer wieder wie schlau ich doch sein muss, weil ich studiere und so viele Dinge gleichzeitig gemeistert kriege.

Ja, das ist doch mal eine tolle Einstellung. Ich finde natürlich sie hat vollkommen Recht. Und auch wenn ich mir sicher bin, dass wohl nicht alle Mütter so denke, finde ich doch sollten es ruhig mehrere tun.

Denn nur durch solche Aussagen wird man als Student mal bekräftigt, dass das was man macht gut ist und kein sinnloser, fauler Alltag ist.





Klischees im Karriereratgeber

27 01 2009

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Vorurteile und Klischees über Studenten finden auch im Hochschulanzeiger der FAZ ihren Platz.

Unter dem Titel „Typenkunde“ werden hier unter anderem Absolventen verschiedener Studienfächer ordentlich auf die Schippe genommen.

Ein kurzer Steckbrief gibt Aufschluss über Dinge wie das Einkaufsverhalten oder die Schlafzimmerdekoration des jeweiligen (Studenten-)typs. In einer ausgiebigeren Beschreibung kann der Leser dann noch Genaueres über den Karriereablauf und die Lebenseinstellung der Spezies erfahren.

In der neuesten Ausgabe ist der Agrarwissenschaftler den Redakteuren zum Opfer gefallen.

Wer wird wohl der Nächste sein?

(nk)  





Wahlen zum Studierendenparlament

22 01 2009

Zwischen dem 26. und 30. Januar 2009 finden die alljährlichen Wahlen zum Studierendenparlament statt. Demnach ist auch die Fülle der Wahlplakate der diversen Gruppen und Listen nicht verwunderlich. Auffällig ist jedoch, dass in den Gebäuden der Geisteswissenschaftler mehrheitlich Plakate der Linken Liste, der alternativen Liste und der Grünen Hochschulgruppe aushängen, (die Grüne Hochschulgruppe gehört im übrigen ebenfalls zu den „wordpress“- Nutzern, unser Blog ist also in guter RUB – Gesellschaft).

Woran mag es wohl liegen, dass eben diese drei Gruppen, bzw. Listen bei den Geisteswissenschaftlern besonders viele Anhänger vermuten?

Ein vorurteilsbehafteter Mensch würde vielleicht erwarten, dass die Grüne Hochschulgruppe eher bei den Biologen auf Stimmenfang gehen sollte, um dem Klischee des in sich versunkenen, barfüßigen Biologiestudenten gerecht zu werden, der im Botanischen Garten auf Schmetterlingsjagd ist und sicherlich die Grünen wählt.

Auch würde dieser Mensch die Entscheidung der Linken und Alternativen wahrscheinlich befürworten, ihre Zielgruppe bei den Geisteswissenschaftlern zu vermuten, da es unter diesen viele alternativ und linksorientierte Studenten zu geben scheint.  

Wahlplakate des Rings Christlich Demokratischer Studenten findet man hier eher selten, was vielleicht damit zusammenhängt, dass die Zielgruppe dieser Liste eher Wirtschaftswissenschaftler sind. 

Es kann jedoch sein, dass meine Wahrnehmung durch die ständige Suche nach Klischees über Studenten mittlerweile ein wenig verfälscht ist.  





Wahrheit oder Lüge?

20 01 2009

habe gerade folgendes in einem Jura-Forum gefunden:

„Jura ist das einzige Fach, wo man als Student von Studenten gesiezt wird.“

Wisst ihr genaueres dazu? Dann stimmt ab oder schreibt einen Kommentar.





Geisteswissenschaftler erkennt man am Gewicht ihres Geldbeutels

20 01 2009

und das liegt nicht an dem Geld darin, sondern viel mehr an den für das Studium unbedingt notwendigen Plastikkarten und Papierausweisen. Die Anzahl dieser Ausweise hat sich seit dem ersten Semester stetig vermehrt. Der Grund dafür sind vor allem Dozenten, die der  Meinung sind, dass man für ein Seminararbeitsbuch auch mal in eine Bibliothek am anderen Ende von NRW reisen kann. Dass es sich hierbei um ein Phänomen der Geisteswissenschafler handelt, liegt wohl an den zahlreichen zu absolvierenden Essays, Hausarbeiten, Seminararbeiten etc., bei denen Berge von außerhalb befindlicher Literatur hinzugezogen werden. So besitze ich im dritten Semester mittlerweile einen Ausweis, zusätzlich zum Studierendenausweis,  der Stadtbibliothek Bochum, der Unibibliothek Dortmund,  sowie der Unibibliothek Duisburg-Essen. Aber damit nicht genug. Um auf dem eigenen Campus zu überleben, sind CIP-Pool- und Copy-Karte, sowie NRW-Ticket jederzeit mitzuführen.  Solange es auf diesem Gebiet noch keine Hochschulkooperation gibt, hilft wohl nur tapfer weitersammeln bis der Geldbeutel platzt.





Alles typisch! Der große Klischee-Test

20 01 2009

Seit Anfang des Jahres nimmt sich die Sat.1 Moderatorin Janine Kunze verschiedene Klischees vor.

In einer der sechs Folgen der Sendung „Alles typisch! wird auch auf das interessanteste aller Klischees eingenagen:

Die Studenten-Klischees. Viel Spaß beim Zuschauen!

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(el)





Extrawurst für kochende Studenten?

12 01 2009

 

Diverse Kochbuchautoren  scheinen eine neue Zielgruppe für sich entdeckt zu haben: Studenten. 418hrs0jgql__sl160_aa115_

Verwendet man in dem bekannten Online- Versandhaus „Amazon.de“ den Suchbegriff „Student“, so findet sich  gleich unter den ersten Artikeln eine Auswahl an spezieller  Herdlektüre.  Die Bücher schmücken sich mit äußerst kreativen Namen wie „Satt durch alle Semester: Das Studentenkochbuch“ oder „Studentenfutter (Dr. Oetker)“  und warten darauf von am Kochtopf gescheiterten Universitätsbesuchern in den Warenkorb geworfen zu werden.

Höchstwahrscheinlich sind sich die Autoren gar nicht bewusst, wie sehr sie mit ihren Werken ein allseits bekanntes Klischee bestärken: Studenten können nicht kochen!

Ich möchte gar nicht bestreiten, dass viele sicherlich nicht mehr Zeit in der Küche verbringen möchten als nötig und die Studentenküche häufig auch nicht durch Vielfalt und Abwechslung glänzt. Aber braucht man deshalb gleich einen Haufen auf angehende Akademiker abgestimmte Rezeptsammlungen?

Ohne Zweifel haben die meisten Studenten auch einfach andere Interessen als Bratpfannen schwingen, und für den Fall, dass es uns doch mal an den Herd zieht, reichen dann auch sicher Mamas alte Rezepte. Also bitte nicht noch mehr Kochbücher!

(nk) 





Ein Bild sagt manchmal mehr als tausend Worte!

12 01 2009




Neulich auf einer Juraparty

6 01 2009

Auf der letzten Juraparty der RUB ergötzten sich die anwesenden Jurastudenten unter zunehmendem Alkoholeinfluss immer mehr an ihrer juristischen Fachsprache.

Unterhaltungen mit Satzanfängen, wie „Folglich ist…“ oder „Es ist festzustellen, ob…“ waren für das angeheiterte Partyvolk undenkbar und fanden unter den Gleichgesinnten großen Anklang und Freude, ganz im Gegensatz zu den „Normalsterblichen“.

Ihnen ging dieses Gehabe eher auf die Nerven und zeigte ihnen, dass sich die Juristen in ihren Kreisen wohl doch für etwas Besseres hielten und selbst ihr juristisches Getue an ihrem „Feierabend“ auf einer normalen Party, na ja zugegeben einer JURAPARTY,  nicht sein lassen konnten. „Festzustellen ist jedoch, ob“ eher dem Alkohol oder doch der Überheblichkeit der Studenten dieses Verhalten zuzuschreiben ist.

kk